MAINGAU wird zum "Unternehmen des Jahres 2026" gekürt – mit Vision für die Energiezukunft
Leopold BeerMAINGAU wird zum "Unternehmen des Jahres 2026" gekürt – mit Vision für die Energiezukunft
MAINGAU, ein Energie- und Technologieunternehmen mit Sitz in Obertshausen, ist zum "Unternehmen des Jahres 2026" gekürt worden. Die Auszeichnung folgt einer Umfrage von Focus Money und Deutschland Test, bei der das Unternehmen als bundesweiter Energiedienstleister mit der Höchstnote von 100 Punkten bewertet wurde. Die Ehrung erfolgt nur wenige Wochen, nachdem MAINGAU sein neues "Fusion"-Gebäude auf dem Firmenareal vorgestellt hat.
Mitte April 2026 eröffnete MAINGAU offiziell das "Fusion"-Gebäude am Standort Obertshausen. Die moderne Immobilie bietet Platz für über 350 Arbeitsplätze und ist direkt an ein bestehendes Gebäude auf dem Campus angebunden. Konzipiert für mehr als 100 Mitarbeiter, verfügt das Gebäude über eine Photovoltaikanlage, eine Wärmepumpe sowie intelligente Steuerungssysteme für Klima, Temperatur und Beleuchtung.
An dem Projekt waren 40 verschiedene Unternehmen beteiligt. Geschäftsführer Richard Schmitz bezeichnete das Gebäude als mehr als nur einen Arbeitsort und betonte seine Bedeutung für die Förderung von Teamarbeit und Innovation. Es bringe "Menschen, Ideen und Teams zusammen und verkörpert die Unternehmenskultur, die wir bei MAINGAU täglich leben", so Schmitz.
Das Wachstum des Unternehmens ist beeindruckend: Die Belegschaft wuchs von etwa 140 Mitarbeitern im Jahr 2018 auf rund 350 bis 2025 an. Schmitz verwies zudem auf die übergeordneten Ziele von MAINGAU und erklärte, der Titel "Unternehmen des Jahres" bestätige die Fortschritte auf dem Weg zu "mutigen Visionen für die Energiezukunft".
Die Auszeichnung und das neue Gebäude markieren wichtige Meilensteine für MAINGAU. Die "Fusion"-Immobilie unterstützt die Expansion des Unternehmens und unterstreicht gleichzeitig sein Engagement für nachhaltige Energielösungen. Mit einem wachsenden Team und branchenweiter Anerkennung festigt MAINGAU seine Position im Energiesektor weiter.






