"Friendly Fire" startet mit neuer Führung in eine glänzende Zukunft
Serpil Kranz"Friendly Fire" startet mit neuer Führung in eine glänzende Zukunft
Das Wohltätigkeits-Event 'Friendly Fire' schreibt ein neues Kapitel
Die Benefizveranstaltung Friendly Fire, bekannt für ihre jährlichen Spendenaktionen durch Gaming, steht vor einem Neuanfang. Seit ihrem Start hat die Initiative beliebte Creator wie Gronkh und PietSmiet vereint, um jedes Jahr unterschiedliche gemeinnützige Projekte zu unterstützen. Nun, da die Führung in neue Hände übergeht, blickt das Team mit Plänen für Wachstum und eine stabilere Organisationsstruktur auf das Jahr 2026.
Friendly Fire wurde unter der Leitung von Mikkel Robrahn ins Leben gerufen, der die Verantwortung später an Lena Laaser übergab. Ihr Engagement wurde 2018 mit dem Deutschen Computerspielpreis gewürdigt – ein Zeichen für die Strahlkraft der Veranstaltung. Die Spendensummen stiegen über die Jahre kontinuierlich an, wobei Friendly Fire 7 mit über 1,8 Millionen Euro den bisherigen Rekord aufstellte. Frühere Ausgaben, etwa in Verbindung mit Spielen wie Bus Simulator 21 oder Farming Simulator, trugen dazu bei, dass verwandte Charity-Aktionen die Marke von 1,5 Millionen Euro überschritten.
Nun übergibt Lena Laaser die Führung an Alina Ulrich. Diese will das Projekt durch ein interdisziplinäres Team ausbauen und so die langfristige Entwicklung sichern. Der Wechsel folgt auf Anerkennung für die Leistungen von Robrahn und Laaser – auch Creator wie Gronkh und PietSmiet zeigen sich optimistisch für die Zukunft der Veranstaltung.
Das nächste Friendly Fire-Event ist für 2026 geplant und verspricht ein größeres Team sowie neue Energie. Das Projekt entwickelt sich weiter, bleibt aber seinem Kernziel treu: durch Gaming Spenden für gute Zwecke zu sammeln.
Mit einer neuen Führungspersönlichkeit und einem erweiterten Team ist Friendly Fire bereit für die Rückkehr 2026. Die Veranstaltung hat sich von ersten Erfolgen zu Rekordspenden entwickelt. Die Organisatoren bleiben fokussiert – sie wollen vielfältige Hilfsprojekte unterstützen und gleichzeitig die Grundlagen des Projekts für die kommenden Jahre stärken.
