23 December 2025, 02:37

Enthüllt: Wolfsburg-Boss wollte Arnold loswerden

Eine Person spielt mit einem Fußball.

Enthüllt: Wolfsburg-Boss wollte Arnold loswerden

Enthüllt: Wolfsburg-Boss wollte Arnold loswerden

Teaser: Am Donnerstag gab der VfL Wolfsburg endlich die Vertragsverlängerung von Kapitän Maxi Arnold bis 2028 bekannt – obwohl ein Club-Verantwortlicher den 31-Jährigen angeblich nicht weiter beschäftigen wollte.

7. November 2025, 05:09 Uhr

Der VfL Wolfsburg hat den Vertrag von Mannschaftskapitän Maximilian Arnold bis 2028 verlängert. Der Mittelfeldspieler, der 2009 zum Verein stieß, bleibt damit zwei weitere Jahre – nach anfänglichen Forderungen nach einer längeren Laufzeit.

Die Entscheidung fiel trotz Widerstand von Sport-Geschäftsführer Peter Christiansen, der ursprünglich keine Vertragsverlängerung für Arnold geplant hatte.

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Arnold war vor 15 Jahren aus der Jugendabteilung von Dynamo Dresden nach Wolfsburg gewechselt. Seither bestritt er über 400 Pflichtspiele für den Verein. Seine Erfahrung und Führungskraft veranlassten ihn, eine dreijährige Verlängerung anzustreben, doch die Verhandlungen einigten sich auf zwei Jahre.

Hinter den Kulissen hatte Christiansen sich gegen den Verbleib des Kapitäns ausgesprochen. Doch der Aufsichtsrat des Vereins setzte sich über seine Haltung hinweg und sicherte Arnold die Zukunft im Volkswagen-Stadion. Der Konflikt hatte keine weiteren Auswirkungen auf Christiansens Position: Er bleibt weiterhin für Transfers und den Nachwuchsbereich zuständig – nun an der Seite des neuen Sportdirektors Pirmin Schwegler.

Die Verlängerung folgt auf eine Phase des Umbruchs beim VfL, in der unter anderem Cheftrainer Paul Simonis und der ehemalige Sportdirektor Sebastian Schindzielorz entlassen wurden. Trotz dieser Veränderungen signalisiert Arnolds neuer Vertrag Stabilität in der Mannschaftsführung.

Sein Vertrag läuft nun bis 2028 und festigt seine langjährige Bindung an den Verein. Die Einigung spiegelt sowohl seine Verdienste als auch die Entscheidung der Verantwortlichen wider, Schlüsselspieler zu halten. Christiansen bleibt weiterhin in seiner Position – weitere Konflikte um die Verlängerung sind nicht bekannt.