Berliner Polizei ermittelt gegen betrunkenen Fahrer und Führerscheinsünder
Heinz-Peter SödingBerliner Polizei ermittelt gegen betrunkenen Fahrer und Führerscheinsünder
Polizei in Berlin leitet Ermittlungsverfahren gegen zwei Autofahrer ein
Am Donnerstagnachmittag leitete die Polizei in Berlin strafrechtliche Ermittlungen gegen zwei Fahrzeugführer ein. Ein Mann wurde betrunken am Steuer erwischt, ein anderer verursachte ohne gültigen Führerschein einen Unfall. Beide Vorfälle führten zu sofortigen rechtlichen Konsequenzen.
Ein 46-jähriger Autofahrer wurde von Beamten angehalten, die den Verdacht hatten, er stehe unter Alkoholeinfluss. Ein Atemtest bestätigte einen Blutalkoholwert von 1,36 Promille – deutlich über der gesetzlichen Grenze. Sein Führerschein wurde sofort eingezogen, zudem wurde eine Blutprobe zur weiteren Beweissicherung entnommen.
In einem separaten Fall prallte ein 32-Jähriger in Ahnsen mit seinem Fahrzeug zusammen. Die Ermittlungen ergaben, dass sein moldawischer Führerschein abgelaufen war, da er eine örtliche praktische Prüfung nicht bestanden hatte. Die Behörden haben nun ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis gegen ihn eingeleitet.
Aktuelle öffentliche Statistiken zu Alkohol am Steuer oder Fahren ohne Führerschein in den Landkreisen Gifhorn und Peine liegen für das vergangene Jahr nicht vor. Solche detaillierten Polizeidaten werden auf Kreisebene nicht regelmäßig veröffentlicht.
Dem 46-Jährigen droht nun eine Anklage wegen Trunkenheit im Verkehr, sein Führerschein ist bereits entzogen. Der 32-Jährige muss sich wegen unberechtigten Fahrens und Unfallverursachung vor Gericht verantworten. Beide Fälle unterstreichen die konsequenten Kontrollen der örtlichen Polizei.
