Berlin im WM-Fieber: Wie Fußball die Stadt für Wochen vereint
Berlin wird während der WM zum Fußball-Epizentrum
Die Stadt fühlt sich an wie ein einziges, riesiges Stadion: Von Balkonen wehen Flaggen, Fans füllen die Straßen – selbst diejenigen, die sonst mit dem Sport wenig am Hut haben, mischen sich plötzlich in die Gespräche ein.
Kathleen Fengler hat diese Stimmung in ihrer Kolumne Treffer der Woche eingefangen. Sie beschreibt das gesellschaftliche Fieber, das das Turnier auslöst: vom Tante-Emma-Laden, in dem taktische Diskussionen toben, bis hin zu Gelegenheitszuschauern, die plötzlich über Aufstellungen fachsimpeln.
Ihre Kolumne zeigt, wie die WM Menschen durch eine gemeinsame Leidenschaft verbindet. Wer sonst nur über das Wetter plaudert, streitet nun über Systeme und Spielerauswahlen. Doch sobald der Schlusspfiff ertönt, verebbt die Euphorie – und der Alltag kehrt zurück.
Die Weltmeisterschaft verwandelt Berlin in eine pulsierende, fußballbesessene Metropole. Überall Flaggen, Debatten und neu entdecktes Fachwissen. Doch wenn das Turnier vorbei ist, normalisiert sich das Leben – bis zum nächsten Großereignis.






