Behauptete Kryptowährungsanlage: Frau um über Hunderttausend Euro betrogen
Winfried JunkBehauptete Kryptowährungsanlage: Frau um über Hunderttausend Euro betrogen - Behauptete Kryptowährungsanlage: Frau um über Hunderttausend Euro betrogen
Verdächtige Krypto-Investition: Frau um über 100.000 Euro betrogen
Verdächtige Krypto-Investition: Frau um über 100.000 Euro betrogen
Verdächtige Krypto-Investition: Frau um über 100.000 Euro betrogen
- November 2025, 12:24 Uhr
Eine Frau aus Wolfenbüttel in Niedersachsen hat bei einem mutmaßlichen Krypto-Betrug mehr als 100.000 Euro verloren. Sie hatte einen hohen Betrag investiert, nachdem ihr die vermeintlich seriöse Anlageoption schmackhaft gemacht worden war.
Die genauen Umstände und die Identität des Betrügers sind noch unklar, doch die Polizei warnt vor ähnlichen Fällen in der Region.
Das Opfer überwies einen Betrag im unteren sechsstelligen Bereich in der Annahme, eine sichere Krypto-Investition zu tätigen. Stattdessen verschwanden die Gelder spurlos – ohne jede Rendite.
In einem separaten, aber ähnlichen Fall verlor ein 66-jähriger Mann aus dem nahegelegenen Cremlingen zwischen dem 29. Oktober und 26. November 2025 einen mittleren fünfstelligen Betrag. Das Geld wurde über soziale Medien und eine Messaging-App an ausländische Konten transferiert – eine Masche, die der aus dem Wolfenbütteler Fall gleicht. Die Ermittler konnten die Verantwortlichen für den Betrug in Wolfenbüttel bisher nicht ermitteln. Allerdings weisen sie auf ein wiederkehrendes Betrugsmuster hin: Anleger werden über Online-Plattformen kontaktiert und zur Überweisung ins Ausland verleitet.
Der Fall der Frau reiht sich in eine Serie von Krypto-Betrugsfällen in der Region ein. Die Polizei ermittelt weiter und rät zur Vorsicht bei unerbetenen Anlageangeboten. Betroffene werden aufgefordert, verdächtige Aktivitäten umgehend zu melden.
