24 January 2026, 02:09

Abschluss der niedersächsischen Inklusionsinitiative nach zehn Jahren Erfolg

Ein gerahmtes Plakat zum 70. Jubiläum des Kaiser-Huldigungsfestes in Berlin, Deutschland, mit einer Gruppe von Menschen in der Mitte und umgeben von Text und Zahlen.

Abschluss der niedersächsischen Inklusionsinitiative nach zehn Jahren Erfolg

Zehnjährige Inklusionsinitiative in niedersächsischen Landesbildungszentren geht zu Ende

Mit einer Abschlussveranstaltung in Hildesheim ist die seit einem Jahrzehnt laufende Initiative „10 Jahre Inklusionsoffensive mit den Landesbildungszentren“ zu Ende gegangen. Vertreter aus Politik, Pädagogik und Familien kamen zusammen, um die Erfolge und Entwicklungen des Programms der vergangenen zehn Jahre zu würdigen.

Die feierliche Veranstaltung fand im Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte in Hildesheim statt. Eröffnet wurde sie mit Grußworten von Gesa Schirrmacher, Staatssekretärin im Niedersächsischen Kultusministerium, und Silke Niepel, Präsidentin des Landesamts für Soziales, Jugend und Familie.

Im Laufe des Tages boten Podiumsdiskussionen Mitarbeitenden, Eltern und ehemaligen Schülerinnen und Schülern eine Plattform, um über die Erfolgsgeschichten und erfahrungen der Inklusionsinitiative zu sprechen. Im Mittelpunkt standen dabei die Fortschritte in der Bildung und Förderung von Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen Bedürfnissen. Zudem wurde die enge Zusammenarbeit zwischen dem Landesamt für Soziales, Jugend und Familie und den Bildungszentren reflektiert. Obwohl der Name der verantwortlichen Leitungsperson aus dem Amt nicht genannt wurde, betonten die Gespräche den gemeinsamen Einsatz aller Beteiligten für den Erfolg des Programms.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Veranstaltung in Hildesheim markiert das Ende einer langjährigen Bestrebung, die Inklusion in den landeseigenen Bildungszentren zu stärken. Die Nachhaltigkeit der Initiative wird nun anhand der Rückmeldungen und erfahrungen der direkt Betroffenen bewertet. Ob es Folgeprojekte oder konkrete nächste Schritte geben wird, steht laut den Veranstaltern derzeit noch nicht fest.