Ab Januar: Volksbank BRAWO erweitert Vorstand
Ab Januar: Volksbank BRAWO erweitert Vorstand
Teaser: Carsten Ueberschär wird die Bank und die BRAWO GRUPPE dann gemeinsam mit Jürgen Brinkmann und Dr. Lars Berkefeld führen.
Ab Januar 2026 übernimmt Carsten Ueberschär neu gestaltete Führungsrolle
Die Volksbank BRAWO hat die Berufung von Carsten Ueberschär in den Vorstand bekannt gegeben. Der erfahrene Bankfachmann wird sein neues Amt am 1. Januar 2026 antreten. Seine Ernennung stärkt das Führungsteam in einer Phase regionaler Herausforderungen und wirtschaftlicher Unsicherheit.
Ueberschär bringt mehr als drei Jahrzehnte Bankerfahrung in die Volksbank BRAWO ein. Seine Karriere begann 1991, wo er unter anderem als Kundenberater, stellvertretender Filialleiter und Leiter eines Firmenkundenzentrums tätig war. Bevor er 2014 zu BRAWO wechselte, arbeitete er bei der Nord/LB und der BLSK, zuletzt als Regionalleiter für Seesen und Braunschweig-Stadt.
Innerhalb der BRAWO leitete er zuvor die Regionaldirektion Braunschweig. Zuletzt fungierte er als Generalbevollmächtigter, bevor er in den Vorstand aufstieg. In seiner neuen Position wird er alle Vertriebsaktivitäten verantworten und das Produktportfolio der Bank steuern. Neben seiner beruflichen Tätigkeit engagiert sich Ueberschär in regionalen Organisationen: Er ist Kuratoriumsmitglied der Eintracht-Braunschweig-Stiftung und Vorstandsmitglied der Freunde des Herzog Anton Ulrich-Museums. Die Volksbank BRAWO beschreibt er als mittelständisch geprägten Unternehmensverbund mit einer starken internen Kultur und einer loyalen Belegschaft.
Ueberschär wird künftig an der Seite von Jürgen Brinkmann, dem Vorstandsvorsitzenden, und Dr. Lars Berkefeld agieren. Gemeinsam bilden sie ein dreiköpfiges Führungstrio, das die strategische Ausrichtung der Bank lenkt.
Die Berufung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Volksbank BRAWO auf zukünftige Herausforderungen vorbereitet. Ueberschärs langjährige Bankexpertise und seine Führungsrollen innerhalb des Unternehmens werden die Geschäftsaktivitäten unterstützen. Sein Optimismus bezüglich der weiteren Entwicklung unterstreicht das Vertrauen in Stabilität und Wachstumspotenzial der Bank.
