Volksbank im Rheinland feiert Rekordjahr 2025 und Fusion mit VR-Bank Aachen
Heinz-Peter SödingVolksbank im Rheinland feiert Rekordjahr 2025 und Fusion mit VR-Bank Aachen
Volksbank im Rheinland schließt Geschäftsjahr 2025 mit starkem Ergebnis ab
Die Volksbank im Rheinland hat das Geschäftsjahr 2025 mit überzeugenden Zahlen beendet. Die Bilanzsumme der Bank erreichte rund 2,79 Milliarden Euro, während das verwaltete Kundengeschäftsvolumen die Marke von 6 Milliarden Euro überschritt. Auf der jüngsten Hauptversammlung billigten die Aktionäre eine Dividende von vier Prozent.
Das Jahr markierte einen wichtigen Meilenstein für das Institut: Die Fusion mit der VR-Bank Region Aachen wurde offiziell vollzogen. Die technische Integration der Systeme beider Häuser ist nun für Juni geplant.
Auf der Hauptversammlung leitete der langjährige Vorstandsvorsitzende Fred Hendricks letztmalig die Versammlung, bevor er altersbedingt aus dem Amt scheidet. Mit ihm verlassen auch die Aufsichtsratsmitglieder Karl Peter Kürten und Philipp Mansour aus demselben Grund den Rat. Heinz Theißen, ein weiteres langjähriges Mitglied, hat sich nach vielen Jahren im Dienst für einen Rücktritt entschieden.
Für sein jahrzehntelanges Engagement erhielt Hendricks die Goldene Ehrennadel des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbands (DGRV). Seine Führung prägte maßgeblich die strategische Ausrichtung der Bank über die Jahre.
Die Bank blickt nun mit einem schlankeren Aufsichtsrat und einer gestärkten finanziellen Position in die Zukunft. Mit der abgeschlossenen Fusion und der laufenden Integration werden die Geschäfte unter einer aktualisierten Governance-Struktur weitergeführt. Die beschlossene Dividende unterstreicht ein solides Jahr für Kunden und Investoren gleichermaßen.






