05 June 2026, 12:14

Mysteriöser Geruch im ICE löst Großalarm und Evakuierung aus

ICE zwischen Mainz und Köln evakuiert: Zugführer bricht zusammen

Mysteriöser Geruch im ICE löst Großalarm und Evakuierung aus

Ein ICE-Zug auf dem Weg nach Köln wurde in Trechtingshausen evakuiert, nachdem sich in einem der Wagen ein seltsamer Geruch ausgebreitet hatte. Da die Ursache unklar blieb, wurden Rettungskräfte alarmiert – für die Reisenden bedeutete dies erhebliche Behinderungen.

Der Vorfall begann, als während der Fahrt in einem Waggon ein rätselhafter Geruch wahrgenommen wurde. Eine Zugbegleiterin kollabierte, ein weiterer Fahrgast erlitt eine Panikattacke – daraufhin wurde sofort reagiert. Der Zug hielt unplanmäßig, um den betroffenen Bereich zu lüften, doch die Quelle des Geruchs blieb ungeklärt.

Feuerwehr und Polizei rückten an, konnten jedoch keine offensichtliche Gefahr feststellen. Untersuchungen ergaben, dass die technischen Systeme des Zuges einwandfrei funktionierten. Allerdings wurde bei den Kontrollen eine nicht identifizierte Flüssigkeit entdeckt, die weitere Fragen aufwarf.

Mit 177 evakuierten Passagieren blieb die Strecke Richtung Köln fast vier Stunden lang gesperrt. Ersatzbusse brachten die Reisenden zu ihren Zielen, während die Behörden an einer Lösung arbeiteten. Der Zugverkehr wurde erst nach umfassenden Prüfungen wiederaufgenommen – die Ursache des Geruchs blieb jedoch ungekklärt. Die Fahrgäste mussten mit langen Verspätungen rechnen, und der Vorfall führte zu einer vorübergehenden Streckensperrung. Die Ermittlungen zur unbekannten Flüssigkeit dauern an.

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