Museumsnacht 2026: Halle und Leipzig feiern Eisenbahn-Geschichte mit seltenen Lokomotiven
Winfried JunkMuseumsnacht 2026: Halle und Leipzig feiern Eisenbahn-Geschichte mit seltenen Lokomotiven
Zwei große Städte in Ostdeutschland bereiten sich auf ihre jährliche Museumsnacht am 9. Mai 2026 vor. Halle (Saale) und Leipzig öffnen ihre Türen für Besucher mit Sonderausstellungen zur Eisenbahngeschichte. Das Programm verspricht seltene Exponate historischer Lokomotiven und interaktive Erlebnisse für Eisenbahnfans.
Das DB Museum in Halle (Saale) startet früh in den Tag und empfängt Gäste von 10:00 bis 16:00 Uhr. Am Abend verwandelt sich das historische Rundhaus IV in eine beeindruckende Kulisse für Original-Lokomotiven und detailgetreue Modellbahnlandschaften.
Gleichzeitig wird der Leipziger Hauptbahnhof zum Mittelpunkt der Feierlichkeiten. Am Gleis 24 präsentiert eine exklusive Ausstellung historische Elektrolokomotiven aus der Sammlung des DB Museums. Die Schau würdigt zudem Leipzigs Bedeutung als einen der wichtigsten Eisenbahnknotenpunkte Europas.
Beide Standorte bleiben im Rahmen der Museumsnacht länger geöffnet und bieten Besuchern die Gelegenheit, das Eisenbahn-Erbe auch nach Einbruch der Dunkelheit zu erkunden.
Die Veranstaltung verbindet Geschichte und Technik zu einem einzigartigen Abendfest. Seltene Lokomotiven und interaktive Ausstellungen sind bis in die späten Stunden zu sehen. Die Organisatoren rechnen mit großem Interesse – sowohl bei Einheimischen als auch bei Touristen.






