Lordano triumphiert mit knappen Sieg beim 55. Oleander-Rennen in Berlin
Heinz-Peter SödingLordano triumphiert mit knappen Sieg beim 55. Oleander-Rennen in Berlin
Lordano startet mit hart umkämpftem Sieg in die Berliner Rennsaison
Der siebenjährige Fuchswallach Lordano hat die Berliner Rennsaison mit einem knappen, aber verdienten Sieg eröffnet. Beim 55. Oleander-Rennen, einem renommierten 3.200-Meter-Rennen mit einem Preisgeld von 130.000 Euro, setzte er sich durch. Der Erfolg ist ein weiterer Höhepunkt in seiner bereits beeindruckenden Karriere: 12 Siege bei 21 Starts.
Auf der Rennbahn Hoppegarten in Berlin musste sich Lordano gegen starke Konkurrenz behaupten. Mit der Spitzenjockey Sibylle Vogt im Sattel hielt er den Herausforderer Narrativo um eine halbe Länge auf Distanz und sicherte sich den ersten Platz. Dritter wurde Techno Beat.
Trainiert wird der Wallach von Marcel Weiß in Mülheim an der Ruhr. Lordano hat sich als vielseitiger Rennpferd bewiesen – seine Siege reichen von 2.200 bis 3.200 Meter und beweisen sowohl Ausdauer als auch Tempo. Weiß lobte das Pferd nach dem Rennen als „außergewöhnlich“, eine Einschätzung, die auch die begeisterte Joggin Vogt teilte.
Der Sieg festigt Lordanos wachsenden Ruf. Im Besitz des Gestüts Ittlingen von Manfred Ostermann hat er sich zu einer konstanten Größe im deutschen Galopprennsport entwickelt. Vogts geschickte Führung über die lange Zielgerade war entscheidend für den knappen Sieg.
Mit dem Triumph beim Oleander-Rennen baut Lordano seine Siegesserie auf zwölf Rennen aus. Seine Fähigkeit, auf unterschiedlichen Distanzen zu glänzen, unterstreicht seinen Status als Top-Konkurrent. Mit den 130.000 Euro Preisgeld blickt das Team nun optimistisch auf die kommenden Herausforderungen der Saison.






