Kanzlei Voigt klärt mit KI-Musik über Unfallansprüche auf
Kampagne der Kanzlei Voigt nutzt KI-generierte Musik, um Autofahrer über ihre Rechte nach Unfällen aufzuklären
Mit der Initiative "Voigt regelt" will die Anwaltskanzlei Voigt Fahrern ihre Ansprüche nach Verkehrsunfällen näherbringen – unterstützt von künstlich erzeugter Musik. Im Mittelpunkt steht die Problematik, dass Geschädigte ohne anwaltliche Vertretung oft deutlich geringere Entschädigungen erhalten. Besonders Flottenmanager drohen durch mangelnde Rechtskenntnisse bei der Schadensabwicklung finanzielle Verluste.
Henning Hamann, geschäftsführender Partner der Kanzlei, betont, wie wichtig es ist, die eigenen Rechte etwa bei Unfällen mit unklarer Schuldfrage zu kennen. Studien zeigen, dass nicht vertretene Unfallopfer im Schnitt 15 bis 20 Prozent weniger von den Versicherungen erstattet bekommen. Viele Flottenverantwortliche verfügen nicht über das nötige verkehrsrechtliche Know-how, um Ansprüche erfolgreich durchzusetzen.
Die Kampagne "Voigt regelt" setzt auf einen ungewöhnlichen Ansatz für die Branche: Ein Song der fiktiven Band "Die Regler" sowie ein dazugehöriges Musikvideo stehen im Zentrum. Zudem verkauft die Kanzlei Merchandising-Artikel, deren Erlös der ETL Stiftung Kinderträume zugutekommt.
Durch den Einsatz von KI-Musik demonstriert Voigt, wie solche Technologien über die Unterhaltungsbranche hinaus wirken können. Ziel ist es, Fahrer auf eine Weise zu erreichen, die klassische Rechtsberatung oft verfehlt.
Die Initiative verbindet juristische Aufklärung mit kreativer Kommunikation. Flottenmanager und Autofahrer erhalten so leichter verständlichen Zugang zu Informationen über Unfallansprüche. Ohne professionelle Vertretung riskieren Geschädigte, tausende Euro an Entschädigung zu verlieren.






