15 May 2026, 16:14

Jordana Brewster blickt auf 25 Jahre als Mia Toretto in Fast & Furious zurück

Olivia de Havilland in einem Badeanzug sitzend auf dem Boden und lachend, mit Bäumen, Stühlen, einem Gebäude und Text im Hintergrund.

Jordana Brewster blickt auf 25 Jahre als Mia Toretto in Fast & Furious zurück

Jordana Brewster blickt auf ihre 25-jährige Reise als Mia Toretto im Fast & Furious-Universum zurück. Kürzlich besuchte sie die Jubiläumsvorführung zum 25. Geburtstag von The Fast and the Furious in Cannes – umgeben von Original-Darstellern und Paul Walkers Tochter Meadow. Angesichts des bevorstehenden finalen Films hofft sie, dass Mia ihre Geschichte erneut selbst in die Hand nimmt.

Brewster stieg 2001 in die Franchise ein und war seitdem in sieben Filmen zu sehen; ihr Comeback in Fast Forever – dem angeblich letzten, elften Teil – gilt als sicher. Besonders die Anfangsjahre verbindet sie mit Wehmut, vor allem die Zusammenarbeit mit Paul Walker, der wie sie echte Autostunts den CGI-lastigen Szenen vorzog. Gerade diese praktischen Actionszenen vermisst sie am meisten aus den frühen Filmen.

In Cannes beschrieb Brewster den roten Teppich als den größten ihrer Karriere, fühlte sich aber in vertrauter Runde – mit Meadow Walker, Vin Diesel und Michelle Rodriguez an ihrer Seite – wohl. Sie verriet sogar, dass sie die Filme regelmäßig neu ansieht, um die Zeitleiste nachzuvollziehen, und dabei Diesels vielschichtige Darstellung von Dominic Toretto noch mehr zu schätzen gelernt hat.

Für den Abschlussfilm wünscht sich Brewster, dass Mias Rolle ihre Entwicklung widerspiegelt – nicht nur als ehemalige Kriminelle und Mutter, sondern als Figur, die die Handlung aktiv vorantreibt. Als Vorbild nennt sie Fast Five, wo Mia trotz Schwangerschaft ins Actiongeschehen eingebunden war und dem Team half. Darüber hinaus hofft sie, dass die Franchise auch Mias Leben als alleinerziehende Mutter thematisiert – mit den Herausforderungen, Jungen großzuziehen und die Teenagerjahre zu meistern.

Ihr größter Wunsch? Dass Mia in Fast Forever ihre Selbstbestimmung zurückerlangt und ihr Schicksal selbst gestaltet, statt nur auf das Chaos um sie herum zu reagieren.

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Der letzte Fast & Furious-Film könnte für Brewster, die Mia Toretto ein Vierteljahrhundert verkörpert hat, das Ende einer Ära markieren. Ihre Vision für die Figur – mehr Eigenständigkeit, tiefere Familiendynamiken und eine Rückkehr zu handfester Action – spiegelt die Wurzeln der Franchise wider. Mit Fast Forever in Arbeit könnte Mias Geschichte bald ein letztes Mal im Mittelpunkt stehen.

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