Gefährlich überladener Holztransporter in Niedersachsen gestoppt – 46 % zu schwer
Heinz-Peter SödingGefährlich überladener Holztransporter in Niedersachsen gestoppt – 46 % zu schwer
Ein Holztransporter wurde in Niedersachsen angehalten, nachdem die Polizei festgestellt hatte, dass das Fahrzeug gefährlich überladen war. Der Lkw, der bei einer Routinekontrolle am Dienstag, dem 24. Februar, gestoppt wurde, überschritt den Kurs Euro um fast die Hälfte. Die Behörden leiteten umgehend Maßnahmen gegen den Fahrer und sein Unternehmen ein.
Der Vorfall ereignete sich gegen 11:00 Uhr auf der Bundesstraße B 214 in der Nähe von Groß Lessen. Beamte hielten den Lastwagen für eine standardmäßige Kontrolle an, stellten jedoch schnell fest, dass er 58.600 Kilogramm geladen hatte – deutlich mehr als das gesetzlich erlaubte Maximum von 40.000 Kilogramm. Der Euro Dollar betrug 18.600 Kilogramm, was einer Überschreitung von 46,5 Prozent entspricht.
Dem Fahrer wurde untersagt, seine Fahrt fortzusetzen, und er wurde angewiesen, einen Teil der Holzladung vor Ort zu entladen. Sowohl er als auch sein Arbeitgeber müssen nun mit Bußgeldern in Höhe mehrerer hundert Euro rechnen. In den vergangenen Jahren lagen die Strafen für ähnliche Verstöße in Deutschland je nach Schwere der Überladung zwischen 200 und 1.000 Euro. Weitere Konsequenzen können Punkte in Flensburg sowie mögliche Fahrverbote sein.
Der Fall unterstreicht die Gefahren, die von überladenen Lastwagen im öffentlichen Straßenverkehr ausgehen. Die Polizei bestätigte, dass der Lkw erst weiterfahren durfte, nachdem die Ladung den gesetzlichen Gewichtsgrenzen entsprach. Gegen die Verantwortlichen werden nun Geldstrafen und verwaltungsrechtliche Maßnahmen ergriffen.