Füchse Berlins Aufstieg in die Handball-Bundesliga der Frauen scheitert in der Relegation
Leopold BeerFüchse Berlins Aufstieg in die Handball-Bundesliga der Frauen scheitert in der Relegation
Füchse Berlins Aufstiegsträume in die Handball-Bundesliga der Frauen sind geplatzt
Nach der zweiten Niederlage in den Relegationsspielen gegen den Abstieg ist die Hoffnung der Berlinerinnen auf den Aufstieg in die höchste Spielklasse beendet. Das Team, das unter dem Spitznamen Spreefüchse bekannt ist, verlor beide Partien gegen die SV Union Halle-Neustadt und sicherte damit den Gästeinnen den Klassenerhalt für eine weitere Saison.
Im Hinspiel in Halle unterlagen die Berlinerinnen mit 26:29 und gingen mit einem Rückstand in das Rückspiel. Die von Susann Müller trainierte Mannschaft benötigte eine starke Leistung, um die Niederlage noch abzuwenden.
Doch im Heimspiel übernahmen die Gäste aus Halle-Neustadt früh die Kontrolle. Bis zur Halbzeit bauten sie eine komfortable Sechs-Tore-Führung auf, während die Spreefüchse Mühe hatten, Anschluss zu finden. Trotz Bemühungen der Berlinerinnen, das Defizit zu verringern, blieb der Rückstand auch nach der Pause bestehen.
Die Gastgeberinnen kämpften zwar bis zum Schluss, vermochten aber keine ernsthafte Aufholjagd zu starten. Halle-Neustadt behielt die Oberhand und siegte schließlich mit 33:26 – damit ist der Bundesliga-Verbleib für ein weiteres Jahr gesichert.
Mit zwei Niederlagen in den Relegationsspielen verpasst Füchse Berlin den Aufstieg in die Frauen-Handball-Bundesliga. Der Sieg der SV Union Halle-Neustadt bedeutet für den Verein den Klassenerhalt, während die Spreefüchse sich nach dem verpassten Aufstieg nun neu formieren müssen.






