Feuerwehrmann erzählt skurrile Einsätze bei Wer wird Millionär? – und gewinnt 16.000 Euro
Leopold Beer"Wer wird Millionär?": Python und Penisring - Feuerwehrmann berichtet von skurrilen Einsätzen - Feuerwehrmann erzählt skurrile Einsätze bei Wer wird Millionär? – und gewinnt 16.000 Euro
Feuerwehrmann Can Calik hat kürzlich in der deutschen Quizshow Wer wird Millionär? zwei seiner ungewöhnlichsten Einsätze erzählt – darunter die Bergung einer Riesenschlange und die Hilfe bei der Entfernung eines stählernen Penisrings von einem Patienten. Mit Hilfe seiner Joker verließ Calik die Show schließlich mit 16.000 Euro in der Tasche, nachdem er knifflige Fragen gemeistert hatte.
Während seines Auftritts schilderte Calik einen Vorfall, bei dem er und ein Kollege eine einen Meter lange Python einfingen. Die Größe der Schlange machte den Einsatz unvergesslich, auch wenn er nicht verriet, wie oft solche ungewöhnlichen Notfälle in seinem Berufsalltag in der Region Hannover vorkommen.
Ein weiterer bemerkenswerter Fall betraf einen älteren Mann, der dringend Hilfe benötigte: Ein acht Millimeter dicker Stahlring am Penis hatte sich festgeklemmt und musste entfernt werden. Calik unterstützte das medizinische Personal, indem er mit einer Mini-Winkelschleifer vorsichtig das Metall durchtrennte. Der Eingriff dauerte zwischen fünf und zehn Minuten – für den Patienten eine unangenehme Prozedur.
In der Show griff Calik früh auf seine Joker zurück. Schon bei der 2.000-Euro-Frage zur Ornithophobie und ihrem Bezug zu Hitchcocks Die Vögel holte er sich Rat beim Publikum. Später nutzte er den Telefonjoker für die 16.000-Euro-Frage, die sich um den Tennisspieler Alexander Zverev drehte. Mit dieser Taktik sicherte er sich seinen Gewinn, bevor er aus dem Wettbewerb ausschied.
Caliks Auftritt zeigte, mit welch unerwarteten Herausforderungen Feuerwehrleute manchmal konfrontiert werden. Sein Gewinn von 16.000 Euro war das Ergebnis zweier seltener, aber spektakulärer Einsätze. Die Sendung gab den Zuschauern einen Einblick in die weniger bekannten – aber nicht weniger anspruchsvollen – Seiten des Rettungsdienstes.