CDU nominiert Ingo Yazidi als neuen OB-Kandidaten für Peine 2026
Die CDU in Peine hat Ingo Yazidi als ihren Kandidaten für die anstehende Oberbürgermeisterwahl am 13. September 2026 nominiert. Der 45-Jährige, der derzeit als Vollstreckungsbeamter im städtischen Ordnungsamt arbeitet, will der Kommunalpolitik neuen Schwung verleihen. Sein Wahlkampf konzentriert sich darauf, Peine sicherer, sauberer und attraktiver für die Bürgerinnen und Bürger zu gestalten.
Yazidis Verbindung zur Stadt ist tief verwurzelt – er ist in Peine aufgewachsen und lebt noch heute dort. Sein beruflicher Werdegang umfasst Tätigkeiten im Rettungsdienst, Führungspositionen bei den Johannitern sowie die Gründung eines eigenen Sicherheitsunternehmens. Daneben engagiert er sich seit Jahren ehrenamtlich, etwa in der Katastrophenhilfe beim Deutschen Roten Kreuz oder als Schiedsrichter in der lokalen Fußballliga.
Sein politisches Programm basiert auf vier Schwerpunkten: die öffentliche Sicherheit stärken, die Sauberkeit verbessern, die Innenstadt beleben und bezahlbaren Wohnraum sichern. Yazidi verspricht, die Verwaltung transparenter und die Politik bürgernäher zu gestalten. Sein Motto lautet, "mehr tun und weniger versprechen". Sein Ziel ist es, Peine zu einem "lebendigen, lebenswerten und liebenswerten Mittelpunkt" für alle Einwohner zu machen.
Die Nominierung durch die CDU steht für einen Aufbruch in der Stadtführung. Der amtierende Oberbürgermeister Klaus Saemann, der seit mindestens 2021 im Amt ist, sah sich seit der letzten Wahl mit keinen größeren politischen Verschiebungen konfrontiert. Yazidis Kandidatur hingegen signalisiert den Versuch, breitere Unterstützung zu mobilisieren und Peine in eine neue Richtung zu lenken.
Neben seinen beruflichen Tätigkeiten ist Yazidi seit langem im gemeinnützigen Bereich aktiv. Er koordinierte Einsätze in der Katastrophenhilfe des Roten Kreuzes und leitete als Schiedsrichter Spiele in der Peiner Kreisfußballliga. Sein Wahlkampf betont die Unterstützung für Familien, Vereine und Ehrenamtliche – Gruppen, die er als entscheidend für die Zukunft der Stadt ansieht.
Falls gewählt, würde Yazidi das Amt von Klaus Saemann übernehmen, der Peine seit vor 2021 führt. Die Wahl am 13. September 2026 wird zeigen, ob seine Pläne für mehr Sicherheit, Sauberkeit und die Belebung der Innenstadt auf öffentliche Zustimmung stoßen. Die Strategie der CDU setzt auf seine Kombination aus lokaler Verwurzelung, praktischer Erfahrung und ehrenamtlichem Engagement, um den Wandel voranzutreiben.