26 April 2026, 18:11

Bundespolizei sichert Fußball-Derby in Hannover mit Großaufgebot ab

Fußballspieler auf einem Feld mit einer großen Menge im Hintergrund.

Bundespolizei sichert Fußball-Derby in Hannover mit Großaufgebot ab

Die Bundespolizei in Hannover hat am Samstag die Sicherheitsvorkehrungen für das Spiel VfL Wolfsburg gegen Borussia Mönchengladbach verstärkt. Beamte konzentrierten sich dabei besonders auf Zugverbindungen und große Bahnhöfe, um Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Fangruppen zu verhindern. Trotz eines kleineren Vorfalls mit Graffiti am Hannover Hauptbahnhof verlief der Einsatz weitgehend ohne Störungen.

Vor dem Spiel reisten etwa 600 Wolfsburg-Fans und 975 Anhänger von Mönchengladbach mit der Bahn an. Die auswärtigen Fans wurden in einer koordinierten Gruppe von der Bundespolizei vom Hannover Hauptbahnhof zur Volkswagen Arena begleitet. Während dieser Ankunftsphase im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei gab es keine größeren Zwischenfälle.

An dem Einsatz waren Verstärkungskräfte aus Hannover, Duderstadt, Uelzen und Düsseldorf beteiligt. Ihre Hauptaufgabe bestand darin, die gegnerischen Fangruppen vor Spielbeginn voneinander fernzuhalten. Nach dem Spiel verlief die Rückreise der Fans mit planmäßigen Zügen ab dem Wolfsburg Hauptbahnhof ohne Probleme.

Marco von Rautenberg-Garczynski, der Einsatzleiter der Bundespolizei, bezeichnete den Einsatz im Nachhinein als erfolgreich. Einziger gemeldeter Vorfall war eine Sachbeschädigung – Graffiti am Hannover Hauptbahnhof – während der Ankunftsphase.

Durch die Polizeipräsenz konnte sichergestellt werden, dass beide Fangruppen sicher zum Spiel und wieder zurück reisten. Da keine schweren Störungen verzeichnet wurden, erreichte der Einsatz sein Ziel, Gewaltausbrüche zu verhindern. Die Behörden werden die Maßnahmen nun im Hinblick auf künftige Spiele auswerten.

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