Strunde Cup 2026: Tischtennis-Turnier für Parkinson-Betroffene feiert Jubiläum
Heinz-Peter SödingStrunde Cup 2026: Tischtennis-Turnier für Parkinson-Betroffene feiert Jubiläum
Der fünfte Strunde Cup fand 2026 statt und zog Tischtennisspieler aus ganz Deutschland an. Organisiert von der Initiative PingPongParkinson beim Bärbroicher TTC, begrüßte das Turnier 48 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die von Parkinson betroffen sind. Acht Vereine und Gruppen reisten aus Städten wie Köln, Bonn und Münster an, um an dem Wettbewerb teilzunehmen.
Das Turnier wurde sorgfältig von Martin Hanse-Blum und Hans Weber geplant. Ein farbcodiertes System sorgte für klare und übersichtliche Spielabläufe. Die stellvertretende Bürgermeisterin Brigitta Opiela eröffnete offiziell den Wettbewerb und stieg sogar selbst an den Tisch, um ein Match gegen den Initiator des Events zu bestreiten.
Hans Weber gab die ersten Paarungen bekannt, während die Ergebnisse live per Beamer angezeigt wurden. Das Bärbroicher PPP-Team erhielt neue Trikots, gestiftet von einer Delegation des Lions Clubs. Nach spannenden Spielen belegten Mathias Korthenhaus den ersten, Martin Lübbecca den zweiten, Jörg Penske den dritten und Michael Schluch den vierten Platz.
Jeder Teilnehmer nahm eine Urkunde mit nach Hause, die besten Acht erhielten zusätzlich besondere Platzierungsauszeichnungen. Zum Abschluss lobten die Organisatoren den reibungslosen Ablauf und die herzliche Gastfreundschaft. Bereits jetzt gibt es Gespräche über einen zweiten Strunde Cup.
Der Strunde Cup feierte sein fünfjähriges Jubiläum mit einem gut besuchten Turnier. Der Bärbroicher TTC, einer der größten Vereine im Westdeutschen Tischtennis-Verband, richtete die Veranstaltung erfolgreich aus. Mit überreichten Urkunden und ersten Planungen für künftige Auflagen hinterließ der Wettbewerb bei Spielern und Organisatoren einen positiven Eindruck.






