Stefanie Steckhan – eine Kämpferin für Gerechtigkeit stirbt mit 63 Jahren
Serpil KranzStefanie Steckhan – eine Kämpferin für Gerechtigkeit stirbt mit 63 Jahren
Stefanie Steckhan, bekannte CDU-Politikerin und Sozialaktivistin aus Salzgitter, mit 63 Jahren plötzlich verstorben
Der plötzliche Tod von Stefanie Steckhan im Alter von 63 Jahren hat viele, die über die Jahre mit ihr zusammengearbeitet haben, tief erschüttert. Die langjährige Politikerin und engagierte Gesellschaftin starb vergangenen Donnerstag unerwartet.
Geboren im Dezember 1962 in Salzgitter-Lebenstedt, widmete Steckhan ihr Leben dem öffentlichen Dienst und sozialen Anliegen. Besonders bekannt war sie für ihr unermüdliches Engagement für Arbeitnehmerrechte und die Kommunalpolitik.
Ihre politische Laufbahn in der CDU war geprägt von prägenden Positionen: Sie führte die CDU-Fraktion im Salzgitteraner Stadtteil Nord und entwickelte sich zu einer gefragten Stimme in kommunalen Belangen. Über die lokale Ebene hinaus gewann sie Einfluss, als sie 2016 der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) beitrat.
Bis 2018 stieg sie zur Vorsitzenden der CDA in Salzgitter auf und übernahm später das Amt der stellvertretenden Landesvorsitzenden für Braunschweig und Niedersachsen. In diesen Funktionen setzte sie sich vehement für faire Arbeitsbedingungen ein und unterstützte Beschäftigte in der gesamten Region.
Doch Steckhans Wirken beschränkte sich nicht auf die Politik. Seit 1995 engagierte sie sich ehrenamtlich in zahlreichen sozialen Projekten und galt als mitfühlende, zielstrebige Fürsprecherin. Besonders prägend war ihr Einsatz für den Verein SuPer Salzgitter e.V., wo ihr Elan und ihre Hingabe bleibende Spuren hinterließen.
Ihr überraschender Tod hinterlässt bei Kollegen, Freunden und Bürgern eine schmerzliche Lücke. Zahlreiche Würdigungen unterstreichen ihr Bild als unermüdliche Kämpferin und wichtige Stütze des lokalen Zusammenhalts.
Steckhans Vermächtnis umfasst Jahrzehnte des öffentlichen Dienstes – vom basisdemokratischen Aktivismus bis hin zu Führungsrollen in CDU und CDA. Ihr Wirken in Salzgitter und darüber hinaus verbesserte die Lebensbedingungen von Arbeitnehmern und stärkte den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Auswirkungen ihres Engagements werden in den Organisationen und Menschen, die sie begleitete, weiterleben.






