07 April 2026, 22:13

Neuwied investiert 25,9 Millionen Euro in den Industriepark Friedrichshof

Farbcodierte Karte eines geplanten Wohnbaugebietes mit beschrifteten Abschnitten für Gebäude, Straßen und andere Merkmale.

Neuwied investiert 25,9 Millionen Euro in den Industriepark Friedrichshof

Neuwied sichert 25,9 Millionen Euro für die Erweiterung des Industrieparks Friedrichshof

Die Stadt Neuwied hat Investitionskredite in Höhe von 25,9 Millionen Euro für die Erweiterung des Gewerbegebiets Friedrichshof gesichert. Der Schritt folgt auf monatelange Vorbereitungen, darunter Grundstückskäufe und Vereinbarungen mit lokalen Eigentümern. Die Stadtführung sieht darin einen entscheidenden Impuls für Wirtschaftswachstum und Arbeitsplatzschaffung.

Monatelang hatte Neuwied die Grundlagen für die Erweiterung gelegt. Bereits abgeschlossen wurden Flächenankäufe und Vorverträge mit Grundbesitzern. Nun fließen die 25,9 Millionen Euro in den Erwerb von rund 70 Hektar Land sowie die Erschließung des Friedrichshof-Geländes.

Eine Machbarkeitsstudie bestätigte das Potenzial des Gebiets als modernen Wirtschaftsstandort. Neuwied will vor allem Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Maschinenbau und Pharmazie anziehen. Ziel ist es, neue Betriebe anzusiedeln, Gewerbesteuereinnahmen zu generieren und Arbeitsplätze zu schaffen.

Bürgermeister Jan Einig und sein Stellvertreter Ralf Seemann werteten die Förderzusage des Landes als klares Vertrauensvotum. Die Stadt setzt auf Instrumente wie Vorkaufsrechte und eine strukturierte Vermarktungsstrategie, um die Entwicklung zu steuern. Sämtliche Maßnahmen basieren auf Fachgutachten, klarer Planung und strengen Ansiedlungskriterien für Unternehmen.

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Das Projekt knüpft an die solide Haushaltspolitik Neuwieds an: Die Stadt schliesst seit vier Jahren in Folge ohne Defizit ab. Die Stärkung der lokalen Einnahmen bleibt auch während der Erweiterung Priorität.

Friedrichshof soll zum Spitzenstandort werden Mit den gesicherten 25,9 Millionen Euro treibt Neuwied nun die Erschließung voran und wirbt gezielt um Schlüsselbranchen. Das Vorhaben zielt auf höhere Gewerbesteuereinnahmen und langfristige wirtschaftliche Vorteile für die Region.

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