Lidl revolutioniert Marketing mit neuer Retail-Media-Strategie für direkte Verkäufe
Leopold BeerLidl revolutioniert Marketing mit neuer Retail-Media-Strategie für direkte Verkäufe
Lidl International führt neue Retail-Media-Struktur ein, um Marketing direkt in Verkäufe umzuwandeln
Die Schwarz Gruppe, zu der sowohl Lidl als auch Kaufland gehören, baut eine neue Handelsmedien-Struktur auf, die Marketingmaßnahmen direkt in Umsatz verwandeln soll. Damit verknüpft der Konzern sein umfangreiches Filialnetz mit digitalen Plattformen und bietet Marken die Möglichkeit, Kunden genau am Punkt des Kaufentscheids zu erreichen. Partner erhalten nun Zugang zu tiefergehenden Daten und präziseren Targeting-Optionen über mehrere Kanäle hinweg.
Der Hauptsitz der Schwarz Gruppe befindet sich in Neckarsulm. Lidl allein betreibt rund 12.600 Filialen in 31 Ländern sowie die Lidl-Plus-App und einen Online-Shop. Das aktualisierte System zielt darauf ab, eine nahtlose Omnichannel-Plattform für Werbung zu schaffen.
Marken können nun Botschaften in den physischen Läden und digitalen Räumen von Lidl platzieren – genau dort, wo Kundinnen und Kunden bereits in Kaufstimmung sind. Der neue Ansatz nutzt First-Party-Daten, um Streuverluste zu vermeiden und sicherzustellen, dass die Kommunikation auf tatsächlichem Kaufverhalten basiert. Linus Hinzmann, Leiter Kundenbeziehungen und Senior Vice President bei Lidl International, bezeichnete den Schritt als "den nächsten Meilenstein im Point-of-Sale-Marketing".
Die vertieften Dateneinblicke ermöglichen es, den Erfolg bis zum Moment des Kaufs nachzuverfolgen. Partner erhalten Erkenntnisse aus realen Kaufmustern, gestützt durch Lidls breite Omnichannel-Präsenz.
Die überarbeitete Retail-Media-Struktur bietet Marken einen klareren Weg von der Werbung zum Verkauf. Mit besseren Daten und zielgenauem Targeting können Lidl-Partner die Wirkung ihrer Kampagnen nun effektiver messen. Das System ist darauf ausgelegt, sowohl in physischen Geschäften als auch auf digitalen Plattformen zu funktionieren.






