16 March 2026, 12:19

Lebenslänglich für Mord und Raub: 68-Jähriger erschießt Freund in Kleingarten

Eine Karikatur einer Gerichtsszene mit einer Gruppe von Menschen, die auf Stühlen sitzen und ein Mann in der Mitte steht, ein Tisch mit verschiedenen Gegenständen rechts und Text unten, der "Boney's Trial, Sentence, and Dying Speech Europe's Injuries Revenged" lautet.

Räuberischer Mord im Kleingarten: Lebenslange Haft für 68-Jährigen in Niedersachsen - Lebenslänglich für Mord und Raub: 68-Jähriger erschießt Freund in Kleingarten

Ein 68-jähriger Mann ist in Hameln, Niedersachsen, wegen Mordes und Raubes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Gericht sprach ihn schuldig, einen Freund in einem Kleingarten erschossen zu haben, um dessen Geldbörse zu stehlen. Zudem wurde er wegen eines weiteren Raubüberfalls angeklagt, bei dem er eine ältere Frau betäubt und beraubt hatte.

Der Fall begann, als der Angeklagte einen Mann in einem Hamelner Kleingarten erschoss, um ihn zu berauben. Ein Zeuge entdeckte später die Leiche des Opfers; die Polizei nahm den Verdächtigen fünf Wochen nach der Tat fest.

Während des Prozesses untersuchte das Gericht auch einen weiteren Vorfall aus dem September 2025. Der Angeklagte hatte einer 77-jährigen Frau in Emmerthal eine unbekannte Substanz verabreicht, woraufhin sie bewusstlos wurde. Anschließend stahl er ihr Bargeld und Schmuck. Für diese Tat wurde er wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung verurteilt.

Der Richter urteilte, dass der Mord im Zusammenhang mit dem Raub begangen wurde, was zur Verhängung der lebenslangen Haftstrafe führte.

Der Verurteilte muss nun eine lebenslange Freiheitsstrafe für den Mord sowie die weiteren Straftaten verbüßen. Das Urteil umfasst sowohl den tödlichen Schuss in Hameln als auch die Betäubung und den Raub an der älteren Frau. Der Prozess endete mit einer Verurteilung in allen Anklagepunkten.

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