Fahrer nach Unfallflucht auf der L614 mit 0,2 Promille gestellt
Ein 35-jähriger Mann muss sich wegen eines Unfallflucht-Verdachts vor Gericht verantworten, nachdem er auf der Landesstraße 614 in der Nähe von Wolfenbüttel einen Verkehrsunfall verursacht hatte. Der Zusammenstoß ereignete sich am Sonntagabend, als sein Fahrzeug von der Fahrbahn abkam und gegen eine Leitplanke prallte. Die Behörden nahmen den Fahrer später aufgrund eines Hinweises eines Zeugen fest.
Der Unfall geschah gegen 21:15 Uhr zwischen Wolfenbüttel und Salzgitter-Thiede. Der Fahrer eines Seat verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, streifte die Leitplanke und flüchtete anschließend vom Unfallort. Die Polizei konnte ihn kurz darauf dank der Angaben eines Augenzeugen ausfindig machen.
Ein Atemalkoholtest ergab einen Blutalkoholwert von etwa 0,2 Promille. Die Beamten entnahmen zudem eine Blutprobe zur weiteren Untersuchung. Der Führerschein des Mannes wurde sofort eingezogen.
Mittlerweile wurden Ermittlungsverfahren wegen Unfallflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Die Untersuchungen dauern noch an.
Dem Fahrer drohen nun rechtliche Konsequenzen wegen Fahrerflucht und Trunkenheit am Steuer. Sein Führerschein wurde entzogen, und der Fall wird vor Gericht verhandelt. Die Behörden prüfen weiterhin die genauen Umstände des Vorfalls.






