Eisbären Berlin drehen Playoff-Serie mit 4:2 gegen Straubing Tigers
Eisbären Berlin geht mit 2:1-Führung in die nächste Playoff-Partie gegen die Straubing Tigers
Mit einem 4:2-Sieg am Freitagabend haben die Eisbären Berlin in ihrer Playoff-Serie gegen die Straubing Tigers eine 2:1-Führung erzielt. Vor 5.635 Zuschauern im ausverkauften Pulverturm-Eisstadion zeigte das Team aus der Hauptstadt eine starke Reaktion auf die Niederlage im Serienauftakt. Vier verschiedene Spieler trafen für die Gäste in einem hart umkämpften Spiel.
Berlin ging früh in Führung: Lester Lancaster eröffnete den Torreigen in der vierten Minute. Doch die Freude währte nur kurz – bereits in der siebten Minute glich Michael Connolly für die Tigers aus.
Marcel Noebels stellte die Berliner Führung in der 11. Minute wieder her, doch die Hausherren kämpften sich zurück. Mitte des zweiten Drittels nutzte Marcel Brandt einen Powerplay-Vorteil und machte in der 23. Minute den 2:2-Ausgleich.
Die Wende bahnt sich spät im zweiten Abschnitt an: Lean Bergmann schoss die Eisbären in der 27. Minute erneut in Führung – sein zweites Playoff-Tor. Nur eine Minute später machte Ty Ronning mit einem Konter alles klar und erhöhte auf 4:2.
Damit geht Berlin mit einer 2:1-Serienführung in die nächste Partie. Spiel 4 wird zeigen, ob die Tigers ausgleichen können oder ob die Eisbären einen Schritt näher an den Halbfinaleinzug rücken. Bisher wechselten sich die Teams mit Siegen ab: Straubing gewann Spiel 1, Berlin konterte in Spiel 2 und 3.






