Eintracht Braunschweig sichert sich Doppellizenz für 2. Bundesliga und 3. Liga
Heinz-Peter SödingEintracht Braunschweig sichert sich Doppellizenz für 2. Bundesliga und 3. Liga
Eintracht Braunschweig erhält Zulassung für 2. Bundesliga und 3. Liga in der Saison 2026/27
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) haben Eintracht Braunschweig ohne Auflagen die Lizenzen für den Spielbetrieb in der 2. Bundesliga und der 3. Liga erteilt. Damit setzt der Verein einen weiteren Schritt in seinen Bemühungen, die Stabilität über die Ligen hinweg zu wahren.
Der Klub hatte die Doppellizenz beantragt, um auf alle möglichen Szenarien am Ende der aktuellen Saison vorbereitet zu sein. Da sowohl der Aufstieg als auch der Abstieg oder ein Mittelfeldplatz noch im Bereich des Möglichen liegen, wollten die Verantwortlichen sicherstellen, dass der Verein für beide Spielklassen gerüstet ist. Sowohl die DFL als auch der DFB bestätigten, dass Eintracht Braunschweig sämtliche Anforderungen erfüllt – von den Finanzen und der rechtlichen Compliance über die Infrastruktur bis hin zur Medientechnik.
Wolfram Benz, Geschäftsführer für Finanzen und Verwaltung, betonte, dass der Verein in den vergangenen Jahren stets im ersten Anlauf die Wettbewerbslizenzen erhalten habe. Auch diesmal verlaufe das Verfahren reibungslos. Nun gelte es, den Klassenverbleib in einer vierten aufeinanderfolgenden Saison zu sichern.
Die Planung für beide Ligen unterstreicht den vorsichtigen Ansatz des Vereins. Durch die Erfüllung aller wirtschaftlichen, sportlichen und administrativen Standards vermeidet Eintracht Braunschweig letzte-minute-Probleme. Die vorbehaltlose Zulassung durch beide Fußballinstitutionen belegt die solide Vorbereitung.
Die Lizenzen garantieren dem Klub einen Startplatz in entweder der 2. Bundesliga oder der 3. Liga zur nächsten Spielzeit. Die proaktive Strategie beseitigt Unsicherheiten und ermöglicht es dem Team, sich voll auf die sportliche Leistung zu konzentrieren. Die Verantwortlichen haben erneut ihr Bekenntnis zu Stabilität und langfristiger Planung bekräftigt.






