22 March 2026, 02:09

Andy Borg ehrt Peter Alexander mit emotionaler Hommage in Schlager Fun

Eine Live-Aufführung einer japanischen Rockband auf der Bühne mit Musikern, die Gitarren spielen und singen, Mikrofone und Ständer vorne, eine bemalte Kulisse, Bühnenbeleuchtung und ein Publikum unten.

Andy Borg ehrt Peter Alexander mit emotionaler Hommage in Schlager Fun

In einer aktuellen Folge von Schlager Fun wurde dem verstorbenen Peter Alexander gedacht, der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte. Moderator Andy Borg leitete die Hommage und erinnerte an den anhaltenden Einfluss des Sängers. Die Sendung präsentierte zudem Auftritte junger Künstler aus dem Zillertal, die klassische Hits mit frischem Talent verbanden.

Andy Borg eröffnete die Sendung mit einer Würdigung von Peter Alexanders Vermächtnis. Obwohl sich die beiden nie persönlich begegnet sind, gestand Borg, wie gern er dem Idol persönlich gedankt hätte. Er lobte Alexander für "Jahrzehnte erstklassiger Unterhaltung, Freude, Humor und Lieder, die Generationen geprägt haben".

Die JUZIs, eine Gruppe junger Sänger aus dem Zillertal, betraten anschließend die Bühne. Sie interpretierten sowohl Alexanders zeitlose Klassiker als auch ihre eigenen bekannten Stücke. Ihr Auftritt brachte eine Mischung aus Nostalgie und moderner Energie in die Show.

Vor einem der Auftritte richtete Borg scherzhaft eine Warnung an die Zuschauer: "Falls Sie in Smell-O-Vision zuschauen – drehen Sie den Geruch bitte etwas leiser." Der Spruch lockerte die Stimmung auf, während der Abend weiterging.

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Borgs Verbindung zu Alexander ist tief verwurzelt: Er hat ein zweites Album mit Hommagen an den verstorbenen Star veröffentlicht und bewahrt eine signierte Karte von ihm als kostbare Erinnerung auf. Die Tribute-Folge zeigte, wie Alexanders Musik bis heute nachwirkt.

Die Schlager Fun-Sondersendung feierte Peter Alexanders bleibenden Einfluss auf Musik und Unterhaltung. Junge Künstler wie die JUZIs hielten seine Lieder für ein neues Publikum lebendig. Borgs persönliche Würdigungen unterstrichen die zeitlose Verbindung zwischen Künstlern und den Legenden, die sie inspirieren.

Quelle